Musikverein Gerlingen

Musikverein Gerlingen
Doppelter Genuss PDF Drucken E-Mail
  
Samstag, 26. November 2016 um 09:12 Uhr
Doppelter Genuss
„Musikalisches Dinner“ begeisterte akustisch wie kulinarisch
Die einzelnen Ensembles des Musikvereins Gerlingen begeisterten das Publikum ebenso wie die Qualität der Speisen. Foto: privat
sz Gerlingen. Zweifacher Genuss wurde am vergangenen Wochenende den Gästen im Musikhaus „Allegro“ in Gerlingen serviert.
Aufwendig dekoriert, festlich eingedeckt und in raffiniertes Licht getaucht präsentierte sich das Musikhaus an zwei Abenden für das erste „Musikalische Dinner“ des Musikvereins Gerlingen. Von diesem Gesamteindruck waren die Gäste sichtlich überrascht und beeindruckt.
Unter dem Motto „Mal hören, wie‘s schmeckt!“ bekamen die Gäste am Freitag- und Samstagabend nicht nur ein mehrgängiges Menü, sondern vor und zwischen den Menügängen auch musikalische Köstlichkeiten von den Ensembles des Musikvereins Gerlingen serviert. Dabei präsentierten die Musikerinnen und Musiker eine enorme musikalische Bandbreite. Von Klarinetten- bis Schlagzeugquartett, Mozart bis Gershwin, Klassik bis Western wurde für wohl alle Geschmäcker etwas Passendes aufgetischt.
Die Gäste im Musikhaus „Allegro“ wurden mit einem Aperitif und der Stimme von Lea Wurm, begleitet von Guido Simon am Klavier, willkommen geheißen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Vorsitzenden Rainer Dornseifer sorgte das Saxophonquartett mit dem Titel „Rossini à la Carte“ für erste Begeisterungsstürme bei den Zuhörern.
Nach der Vorspeise präsentierte das „Hornquartett auf fünf Stühlen“ ein anspruchsvolles Arrangement von Agustin Laras „Granada“, bevor das Schlagzeugregister mit seiner kabarettistischen Darbietung von „Eine kleine Dinnermusik“ und einem kräftigen „Mahlzeit!“ die Gäste auf den Hauptgang einstimmte.
Nach dem Hauptgang und Auftritten von Flöte, Klarinette und Klavier, dem Saxophon- und dem Posaunenquartett entführten die Hörner die Zuhörer zur Nachspeise mit den „Best Western Melodies“ in den Wilden Westen. Zum Digestif begeisterten noch einmal die Klarinetten, nun als Trio, mit Auszügen aus der „Fledermaus“ und der „Lustigen Witwe“. Das Posaunenquartett beschloss den kulinarisch-musikalischen Abend mit der Humoresque „Mixed Scottish“ und dem Marsch „Wien bleibt Wien“.
Der kulinarische Part des Abends lag in den Händen der örtlichen Metzgerei Weber. Rainer Dornseifer bedankte sich bei Familie Weber für die kompetente Beratung und die professionelle Umsetzung. Diesem Dank schloss sich das Publikum mit einem begeisterten Applaus an. Gleiches Lob gab es für Dietmar Adam, der die Auswahl und Belieferung mit passenden Getränken beisteuerte.
Ursprünglich war die Veranstaltung nur für einen Abend geplant. Da aber bereits nach wenigen Stunden alle Karten ausverkauft waren, hatten sich alle Beteiligten spontan bereiterklärt, zusätzlich einen zweiten Termin zu realisieren. „Dass die Veranstaltung so begeistert angenommen würde, hätten wir uns nicht träumen lassen“, resümierte der Vorsitzende. Kein Wunder, dass viele Besucher bereits unmittelbar nach dem Dinner die Frage nach einer Wiederholung im nächsten Jahr stellten.
Wer bis zum nächsten musikalischen Genuss des Musikvereins Gerlingen nicht so lange warten will, kann schon jetzt Karten für das Neujahrskonzert am Sonntag, 8. Januar, ab 17 Uhr im Ratssaal des Wendener Rathauses kaufen. Karten gibt es im Lottogeschäft Quiter in Gerlingen. Vorbestellungen werden unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. entgegengenommen.

„Musikalisches Dinner“ begeisterte akustisch wie kulinarisch
Die einzelnen Ensembles des Musikvereins Gerlingen begeisterten das Publikum ebenso wie die Qualität der Speisen.

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Zweifacher Genuss wurde am vergangenen Wochenende den Gästen im Musikhaus „Allegro“ in Gerlingen serviert.
Aufwendig dekoriert, festlich eingedeckt und in raffiniertes Licht getaucht präsentierte sich das Musikhaus an zwei Abenden für das erste „Musikalische Dinner“ des Musikvereins Gerlingen. Von diesem Gesamteindruck waren die Gäste sichtlich überrascht und beeindruckt.
Unter dem Motto „Mal hören, wie‘s schmeckt!“ bekamen die Gäste am Freitag- und Samstagabend nicht nur ein mehrgängiges Menü, sondern vor und zwischen den Menügängen auch musikalische Köstlichkeiten von den Ensembles des Musikvereins Gerlingen serviert. Dabei präsentierten die Musikerinnen und Musiker eine enorme musikalische Bandbreite. Von Klarinetten- bis Schlagzeugquartett, Mozart bis Gershwin, Klassik bis Western wurde für wohl alle Geschmäcker etwas Passendes aufgetischt.
Die Gäste im Musikhaus „Allegro“ wurden mit einem Aperitif und der Stimme von Lea Wurm, begleitet von Guido Simon am Klavier, willkommen geheißen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Vorsitzenden Rainer Dornseifer sorgte das Saxophonquartett mit dem Titel „Rossini à la Carte“ für erste Begeisterungsstürme bei den Zuhörern.
Nach der Vorspeise präsentierte das „Hornquartett auf fünf Stühlen“ ein anspruchsvolles Arrangement von Agustin Laras „Granada“, bevor das Schlagzeugregister mit seiner kabarettistischen Darbietung von „Eine kleine Dinnermusik“ und einem kräftigen „Mahlzeit!“ die Gäste auf den Hauptgang einstimmte.
Aktualisiert ( Samstag, 26. November 2016 um 09:20 Uhr )
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1000 Takte 2016 PDF Drucken E-Mail
  
Samstag, 27. August 2016 um 13:50 Uhr
04.09.2016 : Die Veranstaltung findet trotz des Regens statt!

Ein Regenschutz für Publikum und Musiker ist vorhanden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Am kommenden Sonntag, den 04. September 2016, lädt der Musikverein Gerlingen wie auch in den vergangenen Jahren zur Veranstaltung "1000 Takte Marschmusik" auf den Schützenplatz in Elben ein. Ab 11:00 Uhr führt das Orchester um Marc Siewer die Zuhörer durch ein vielfältiges Programm aus klassischen Märschen, volkstümlichen Polkas und anspruchsvollen Konzertstücken sowie Potpouries bekannter Interpreten.
Plakat
Wie bereits in den letzten Jahren führt der Musikverein Gerlingen die Veranstaltung gemeinsam mit dem Schützenverein St. Helena Elben durch, welcher in gewohnter Weise bestens für das leibliche Wohl der Besucher sorgt.
Der Musikverein Gerlingen freut sich auf Ihren Besuch!

Aktualisiert ( Sonntag, 04. September 2016 um 08:23 Uhr )
 
Zwei große Musiker gewürdigt PDF Drucken E-Mail
  
Montag, 07. März 2016 um 08:30 Uhr

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Gerlingen  Julius Fucik und Frank Sinatra standen im Mittelpunkt eines umjubelten Konzerts

Der eine wurde vor 100 Jahren geboren, der andere starb vor 100 Jahren. Die Gerlinger Musiker würdigten beide.

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Mit langem Applaus dankten die Zuhörer den Gerlinger Musikern für ihr Konzert. Dirigent Marc Siewer leitet ein Ensemble, das nicht nur mit typischer Orchestermusik umzugehen weiß. Im Hintergrund: Bürgermeister Bernd Clemens am Schlagwerk. Fotos: baka

baka ■  Wer im vergangenen Jahr das Konzert des Musikvereines Gerlingen besucht hat, war begeistert und konnte sich sicher nicht vorstellen, dass sich die Musikerinnen und Musiker noch steigern können. Am Samstagabend bewies der Musikverein in der vollbesetzten Aula des Konrad-Adenauer-Schulzentrums, dass er durchaus noch einen „draufsetzen“ kann. Ein außergewöhnliches Programm mit anspruchsvoller Literatur sorgte bei dem Auditorium für großen Anklang und immer wieder langen Applaus.

 

Zu Beginn begrüßte Vorsitzender Rainer Dornseifer im Publikum Pfarrer i. R. Pastor Hans-Joachim Bogdoll, die beiden Vertreter der örtlichen Geldinstitute und Mitglieder der Schützenvereine, bei denen die Gerlinger aufspielen. „Ich hatte im Rathaus angefragt, ob Bürgermeister Bernd Clemens am heutigen Abend bei uns zu Gast sein kann, doch dort hieß es, dass der Bürgermeister einen persönlichen Termin habe“, erzählte Dornseifer mit einem Augenzwinkern und begrüßte dann Bernd Clemens, langjähriges aktives Mitglied des MV Gerlingen, auf der Bühne am Schlagwerk.

 

„Wir haben zwei 100-jährige Jubiläen als Rahmen für unser diesjähriges Konzert genommen“, erläuterte Dornseifer, der humorvoll durch den Abend führte. Komponist Julius Fucik wurde 1872 in Prag geboren und verstarb vor 100 Jahren in Berlin. Und der große Frank Sinatra wäre mittlerweile 100 Jahre alt, Grund genug, um rund um diese beiden Persönlichkeiten ein abwechslungsreiches Programm zu gestalten.

 

Und gleich zu Beginn ging es dann auf hohe See. Der feierliche Stapellauf des Kreuzers „Viribus unitis“ im vergangenen Jahrhundert inspirierte Fucik zu dem Konzertmarsch „Unter der Admiralsflagge“. Schwungvoll stachen die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Marc Siewer in See; mit Tönen die wie eine leichte Brise durch die Aula schwebten, ging es dann auf das offene Meer hinaus. Bei dem zweiten Stück, einer Ouvertüre von Fucik, erlebten die Zuhörer das quirlige Leben an der wunderschönen Adria. Dabei bewiesen die Gerlinger, dass sie konzertant auf höchstem Niveau spielen können. Das leichte und beschwingte Querflötenspiel von Theresa Wurm und Maren Nebeling stand als Sinnbild für das unbeschwerte Leben an der Küste. Dazu leichte Klarinetten und ein keckes Glockenspiel, in jeder Note wurde die Sehnsucht nach Kroatien geweckt.

 

Still und besinnlich erklangen dann Töne, die zum Träumen und Innehalten einluden. Dann vor dem inneren Auge ein mitreißender Zigeunertanz, bei dem die Finger der Musiker voller Temperament über die Instrumente tanzten, mit einem fulminanten Finale. Es war großes Können, was der Musikverein zu Gehör brachte, und das wurde mit langem Applaus belohnt. Sicher auch für Peter Avenarius, der am Tenorhorn zum ersten Mal bei diesem Konzertereignis dabei sein durfte. „Wir haben unser Programm hoch demokratisch zusammen gestellt und nach der sehr kräftig endenden Ouvertüre wollten wir etwas schönes Kleines spielen, und wir alle sind der Meinung, dass wir das Richtige gefunden haben“, kündigte Dornseifer dann „Gabriella´s Sang“ an. Der Soundtrack aus dem schwedischen Film „Wie im Himmel“ erzählt die Geschichte, wie sich die schüchterne Gabriella mit Hilfe der Musik emanzipiert und sich endlich von ihrem gewalttätigen Ehemann trennt. Diese Musik rührte zutiefst bis ins Herz, und Guido Simon mit seinem Sopransaxophon ersetzte den Gesang auf eindrucksvolle Weise. Langer Beifall von den bewegten Zuhörern, aber auch von Dirigent Marc Siewer und den Musikerkollegen für Guido Simon, der wieder einmal sein ganzes Können unter Beweis gestellt hatte.

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Der Musikverein spielt seit vielen Jahren auf seinen Konzerten Stücke des Komponisten Philip Sparke, so auch am Samstag. Wohl jeder kennt die heimliche Hymne der Schotten, „Highland cathedral“, die 1982 von den beiden Deutschen Michael Korb und Uli Roever komponiert wurde. Sparke erschuf in den drei Sätzen, „Ardross Castle“, „Alladale“ und „Dindonell“ eine Suite, die einfach mitreißend ist. Ein leiser Windhauch erklang, melancholisch und leise, fast sanft konnte man durch die Klarinette von Thomas Dornseifer die Stille und Schönheit der ungezähmten Landschaft in Schottland erleben. Dann setzte das große Orchester ein, wildes, aufwühlendes Schlagwerk zeugte von dem Kampf der Aufständischen gegen die englische Macht. Das Saxophon-Trio mit Steffen Menne (Sopran-Saxophon), Peter Clemens (Alt-Saxophon) und Roland Will (Tenor-Saxophon), sorgte im zweiten Satz für einen gefühlvollen und doch leichtfüßigen Hörgenuss, begleitet von einem zurückhaltendenh Orchester. Fast martialisch sorgte das mächtige Schlagwerk und fanfarenartige Blechbläser bei steigendem Tempo für eine große Klangfülle, die mit fast jubilierenden Tönen das Finale des Stückes einläutete. Ein einfach mitreißendes Hörerlebnis der Extraklasse, aber auch echte „Schwerstarbeit“ für Dirigent und Musiker. Mit langem Applaus wurden die Musikerinnen und Musiker in die Pause entlassen.

 

Auch im zweiten Teil des Konzertes war die Literatur geprägt von der großen Spielfreude des Musikvereines. Zum Auftakt die Filmmusik zu „Captain America“ als schwungvoller Marsch, bei dem der dominante Bläsersatz überzeugen konnte, ehe die Filmmusiken von Nino Rota folgten. „Wenn jemand sagt, dass alles, was ich in meiner Musik zum Ausdruck zu bringen versuche, ein wenig Nostalgie, viel Humor und Optimismus ist, dann entspricht das genau dem, wie man sich später an mich erinnern soll“, wird Rota zitiert. Aus seiner Feder stammen unsterbliche Melodien wie „Der Pate“, „Krieg und Frieden“, „Der Leopard“ und „La Dolce Vita“. Als dann Friedhelm Scholl in seinem Posaunensolo das weltbekannte Thema aus „Der Pate“ eindringlich spielte, spürte man hautnah, warum diese Melodien unsterblich sind. Der Wilde Westen in Wenden, „Silverado“, endlose Prärie mit Rinderherden, Cowboys und Banditen, die in Staubwolken dem Sonnenuntergang entgegenreiten, musikalisch intensiv dargestellt von Hornregister und Klarinetten.

 

Er wäre am 12. Dezember 2015 100 Jahre alt geworden: Frank Sinatra. Seine legendäre Musik vertonte der Musikverein mit einem überzeugendem Trompetensatz, dem Bariton-Solo von Thomas Dornseifer bei „It was a very good year“ und Christine Harnischmacher mit ihrem Posaunensolo bei dem berühmten „My way“.

 

Es war ein wirklich großartiges Konzert der Gerlinger und die Besucher forderten mit langem Applaus Zugabe. Nachdem „Bessarabyanke“ gespielt war, gab der Musikverein eine weitere und ganz besondere Zugabe. Zu Ehren des langjährigen Vorsitzenden des Musikvereines Gerlingen, Gerd Dornseifer, der in der vergangenen Woche seinen 75. Geburtstag feierte, spielten die Musiker für ihn „Die Regimentskinder“. „Für uns und besonders für mich als 1. Vorsitzender ist er bis heute ein wichtiger Ansprechpartner, und er ist als Beisitzer im Vorstand ein unverzichtbares Bindeglied zwischen Jung und Alt“, lobte Rainer Dornseifer das „Geburtstagskind“. Mit einer gemeinsamen Party nach dem Konzert feierten Musikerinnen, Musiker und Besucher einen äußerst gelungenen Konzertabend.

Aktualisiert ( Montag, 07. März 2016 um 08:36 Uhr )
 
Jahreskonzert 2016 PDF Drucken E-Mail
++++ Karten bei allen Musikern und beim Lottogeschäft Quiter in Gerlingen oder über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ++++
Konzertprogramm:

Unter der Admiralsflagge

Julius Fučík

Jan W. Singerling



Marinarella

Ouvertüre

Julius Fučík

Wil van der Beek



Gabriella’s Sång

Stefan Nilsson/Py Bäckman Lars Erik Gudim



Suite from “Hymn of the Highlands”

Philip Sparke

1. Ardross Castle


2. Alladale


3. Dundonnell

2. Teil

 



 

Captain America March

Alan Silvestri

Arr. Michael Brown

 



 

Nino Rota Film Music

Nino Rota

Arr. Marcel Peeters

 



 

Silverado

Bruce Broughton

Arr.: Roland Smeets

 



 

Frank Sinatra in Concert

The Voice for Band”

Walter Ratzek (Arr.)

 





 

 
Mit neuer Satzung in die Zukunft PDF Drucken E-Mail
  
Freitag, 19. Februar 2016 um 16:19 Uhr
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Musikverein ehrte verdiente Mitglieder und wählte Vorstand neu
Berthold Wurm ist seit 50 Jahren aktiver Musiker im Verein.
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Rainer Dornseifer (l.) ehrte Christine Harnischmacher und Lars Büdenbender. Krankheitsbedingt fehlte Berthold Wurm.
Eine umfangreich überarbeitete Satzung stand neben Ehrungen und Neuwahlen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Musikvereins Gerlingen.
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